Bank für Beamte

Beamtenbank für Beamte

Deshalb sollten Beamte später in den Ruhestand gehen. Die Ermittler setzen ihren Geldwäscheüberfall auf die Deutsche Bank fort. ((wiwo.de, Kristina Antonia Schäfer) Die Gehälter der Beamten, einschließlich der Renten, gelten oft als ungerecht.

Rentenkritik: Bundesbank: Beamte sollen laenger bleiben - Konjunktur

Mit den wachsenden Rentenlasten werden die Länder kaum fertig werden können. Es stimmt, dass sie in den letzten Dekaden für die vorhersehbar hohe Versorgungslast unterschiedliche Reserven bilden. "â??Aus heutiger Sicht kann das allerdings die bestehende Pensionsreserve nicht ausgleichenâ??, meint die Nationalbank in ihrem Monats-Bericht des Monats Juli. Dies ist einer der Gründe, warum sich die Zentralbank für eine Verlängerung der Nutzungsdauer einsetzt.

"Wie bei der gesetzlichen Pensionsversicherung besprochen, wäre es nahe liegend, das Rentenalter bei steigender Lebensdauer schrittweise anzuheben". Bundesbankpräsident Jens Weidmann setzt sich seit einiger Zeit für eine Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre ein, und nach Ansicht der Deutschen Bank war und ist es richtig, die Anzahl der Bediensteten, vor allem der Lehrer, als Antwort auf die steigende Schülerzahl signifikant zu erhöhen.

Hinzu kommt die höhere Lebensdauer, "was bedeutet, dass die Rentenzahlungen bei einem bestimmten Rentenalter höher sein werden". Die Ökonomen der Deutschen Bank gehen davon aus, dass die Aufwendungen für die Altersversorgung der Bundesbediensteten mindestens bis zur Hälfte des kommenden Jahrzehntes unterproportional steigen werden, während die Steuergelder sinken. Daher muesse auch das Rentenalter fuer Beamte angeglichen werden, meint die Zentralbank.

Gleichwohl bescheinigt die Deutsche Bank, dass die Bundesländer als Ganzes deutliche finanzielle Erfolge erzielt haben und dass ihre finanzielle Situation recht gut ist. Sie erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Gewinn von 8,5 Mrd. E. Demgegenüber verzeichneten sie im Jahr 2003 ein Rekordergebnis von 34,5 Mrd. EUR. Mit Ausnahme des Saarlandes hatten im vergangenen Jahr alle Bundesländer Mehrwerte erzielt.

Die Situation in den Einzelstaaten ist jedoch in Summe sehr verschieden. Ende letzten Jahr waren es in allen Ländern durchschnittlich fast 9400 EUR pro Einw. So waren es in Oberbayern rund 2400, in Sachsen rund 2800 und in Baden-Württemberg rund 5400 EUR. In Bremen hingegen beliefen sie sich auf 34.000 EUR.

Dies waren 12.000 EUR mehr als vor zehn Jahren. Sie stiegen in Hamburg um 7000 auf rund 19.900 EUR, im Saarland auch um 7000 auf rund 18.200 EUR. Zwischen 2007 und 2017 konnte Berlin seine Verschuldung pro Kopf um 1000 auf rund 16.700 EUR reduzieren. Daher fordert die Deutsche Bank vor allem hoch verschuldete Länder wie Bremen, Hamburg und das Saarland auf, ihre Sparanstrengungen zu intensivieren.

Noch müssen sie zwischen 460 und 1000 EUR pro Person und Jahr allein für Zinszahlungen einnehmen. Der Durchschnitt für die Länder liegt bei 200 EUR pro Einw.

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