Bank of Scotland Deutsche Einlagensicherung

Deutsche Einlagensicherung der Bank of Scotland

in den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken; dies betrifft den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Sicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. ("FSCS") + Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Obwohl die Bank of Scotland kein deutsches Kreditinstitut ist, unterliegt sie dennoch einem Einlagensicherungsfonds.

Die Bank of Scotland tritt dem Deutschen Passivschutzfonds bei.

Kunden des Tagesgeldanbieters Bank of Scotland werden in Zukunft noch mehr Sicherheiten erhalten: Die englische Bank ist nun Mitglied der Depotversicherung der privaten Banken - so sind die Kundeneinnahmen zunächst bis zu einem Betrag von 250.000 EUR pro Stück im Falle der Insolvenz der Tochterfirma Lloyds durchgesetzt. Bisher hatte die Bank of Scotland ihre Kundengelder über den englischen Sicherheitsfonds FSCS gesichert, der bis zu 85.000 Pfund (fast 100.000 Euro) pro Kunden absicherte.

Jetzt interveniert zunächst der englische Schutzfonds - aber im Ernstfall interveniert auch der deutsche Spareinlagenfonds. Diese ist innerhalb der ersten drei Jahre nach der Aufnahme einer Bank auf EUR 250.000 pro Kunden begrenzt. Jetzt steht die Bank of Scotland den dt. Tagesgeldanbietern in nichts nach: In der vergangenen Zeit hatte der dt. Tagesgeldanbieter bereits mit überdurchschnittlichen Zinssätzen überzeugend gewirkt und viele deutsche Anleger für sich gewonnen.

Die Bank of Scotland zählt derzeit zu den Top 3 im Overnight Money Vergleich mit Zinssätzen von 2,60% p.a. - und verbindet nun Renditen mit noch mehr Geborgenheit. Durch die neue Mitgliedschaft im Bundeseinlagensicherungsfonds ist die Bank of Scotland auch für Anleger mit höherem Investitionsvolumen hochinteressant. Aber nicht nur die Einlagesicherung Ã?berzeugt - auch die Besonderheit, dass der Tagesgeldanbieter seinen Tagesgeldzins nicht abgestuft hat, sondern der Top-Zins fÃ?r unendlich viele Investitionssummen anbietet, spreche fÃ?r sich. Wer sich noch in den nÃ??chsten Tagen fÃ?r das Tagesgeldkonto  der Bank of Scotland entschlieÃ?t, der erlangt zusÃ?tzlich von 20?

Sie werden zunächst bis zum 15.10.2011 angeboten und steigern die Erträge weiter. Neben den Tagesgeldern ist die Bank of Scotland auch für ihre interessanten Angebote bei Termingeldern bekannt.

Die Bank of Scotland

Seit Jahren hat die Bank of Scotland einen der höchstverzinslichen Zinssätze aller Call-Geldkonten angeboten. Mittlerweile steht die Bank nicht mehr an der Spitze der Rangliste, sondern ist im Vergleich dazu weit zurückgefallen. Andererseits offeriert die Bank Neu- und Altkunden den selben Zins und verzichtet damit auf attraktive Angebote, bei denen der Zins nach einigen Jahren auf das wesentlich schlechtere Niveau der Altkunden sinkt.

Wegen der zahlreichen Zinssenkungen kann die Bank of Scotland nicht mehr weiterempfehlen! Das Bankhaus ist im Vereinigten Königreich dem gesetzlich vorgeschriebenen Einzahlungsgarantiefonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) angeschlossen, der Privatanlegern einen 100%igen Schutz für Einzahlungen von bis zu 85.000 £ bietet. Zusätzlicher SchutzAlle Einzahlungen sind auch durch den Spareinlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutsche Kreditinstitute bis zu einem Höchstbetrag von 250.000 EUR voll gesichert.

Die Bank of Scotland ist (wie der Namen schon sagt) kein dt. Bank. Über den British Security Fund werden Einzahlungen von bis zu 100.000 Euro gesichert. Unserer Meinung nach ist der britische Sicherheitsfonds sehr gesichert, und die Bank of Scotland befindet sich noch lange nicht in wirtschaftlichen Problemen.

Nichtsdestotrotz vermittelt ein dt. Sicherheitsfonds ein etwas schöneres Eindruck. Das Zinsniveau der Bank ist nicht mehr besonders gut. Die Bank of Scotland hat lange Zeit einen sehr günstigen Tagesgeldzins angeboten, aber viele Leitzinssenkungen haben zu einem nicht zu empfehlenden Callgeldkonto gefuehrt. Zu erwähnen ist, dass bestehende und neue Kunden den selben Zins haben.

Viele andere Anbieter locken mit zunächst hoch angesetzten Zinsen, die dann aber bereits nach wenigen Wochen deutlich reduziert werden. Im BOS sinken die Zinsen für bestehende Anlagen jedenfalls nicht weiter.

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