Bank of Scotland Pleite

Die Bank of Scotland Broke

Einzahlungsschutz - wie bei Bank of Scotland, Barclays und Cortal Consors. Davon betroffen sind Citigroup, HSBC, JP Morgan, die Royal Bank of Scotland (RBS) und UBS. die Royal Bank of Scotland (RBS). Bereits im Juli hatte Praktiker Insolvenz angemeldet und Max Bahr in den Konkurs getrieben. Trotz Schuldenerlass brach Mosambik erneut zusammen.

Brutale Razzia: Bänke bringen Unternehmen in den Bankrott.

Mit einer neuen Methodik wollen die Kreditinstitute die Firmen in den Konkurs führen und sie dann kostengünstig in die Hand nehmen. So wurden in Großbritannien unter anderem solche Vorfälle bekannt, die in ihrer Grausamkeit selbst verhärtete Zuschauer einem kühlen Schaudern über den Kopf jagen. So hat die Royal Bank of Scotland (RBS), die bereits an zahlreichen Skandalen beteiligt war, anscheinend gezielt etablierte KMU in wirtschaftliche Not geraten, um von ihrer Misere zu partizipieren.

Wird eine verschuldete Gesellschaft in diese Abteilung der Bank überführt, hat sie wenig Überlebenschancen. Mit exorbitanten Honoraren und Zuschlägen sowie willkürlichen Konditionen brachte die Bank die Gesellschaften immer weiter in die Schulden. Sie hat damit die Not der Gesellschaften ausgenutzt und schließlich die Beschlagnahme ihres Eigentums erzwungen, um kostbares Firmeneigentum zu einem Zuschlagspreis in Besitz zu nehmen.

Es gab Beispiele dafür, dass die Bank echtes Sicherungsgeld von einem Betrieb verlangt: Das Betrieb musste 40.000 Pfund zahlen, um das Darlehen zu gewähren. Von den Managern der beteiligten Gesellschaften wurde festgehalten, dass die Bankiers von der GRG gefordert hatten, dass das Untenehmen seine Zahlungen an die Zulieferer nicht mehr vornehmen dürfe.

Dies verschlechterte die Bonität der Firmen, die Entrepreneure verlor an Wert: Die Bank bekam das Recht, die Schuld in Aktien des Unternehmens umzuwandeln. Der Clou ist, dass die Bank das Geschäft aufgewertet hat: Unterschreitet die Wertung ein bestimmtes Niveau, kann die Bank die Gesellschaftsanteile übernehmen. Dadurch konnte der Insolvenzmaschinensatz in Bewegung gebracht werden und die Bank hielt die zum Teil deutlich unterschätzten Assets als Sieger.

Offensichtlich werden die Unternehmen per Erpressung für ihre Sicherheit entlastet. Wenn alles Unternehmenseigentum unter den Tisch fällt, gewinnt die Bank von den Vermögenswerten, die sie sich entweder selbst zu eigen macht oder zu viel härteren Konditionen weiterverkauft. Unter den " Erwerbern " befindet sich, wie der Report feststellt, eine Gesellschaft namens "West Register": Diese Gesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der RBS, in der die Bank ihre Portfolioanteile bündelt.

Die RBS bringt den Mittelstand in den Konkurs, meldet ihn an und veräußert die Vermögenswerte unter Wertverlusten an sich selbst. Die Bank hat keine gesetzlichen Bestimmungen erlassen, die darauf hindeuten, dass hier ein ganz klarer "Interessenkonflikt" vorliegt. Neben den damit verbundenen erheblichen Prozesskosten ist der Prozess für die Gesellschaften effektiv abgesichert, da die Kreditinstitute die Rechtsanwälte buchstäblich durch so genannte "conflict-of-interest"-Regeln erworben haben.

"Indem sie gesunde Geschäfte zerstörte, hat RBS nicht nur das Schicksal Tausender von Menschen zerstört, sondern auch unsere Wirtschaftserholung gehemmt und die Situation von vielen tausend fleißigen britischen Bürgern verschlimmert", sagte der Ökonom Tomlinson. Auch die Royal Bank of Scotland wies die ziemlich langweiligen Anschuldigungen zurück: Ihre Tochtergesellschaft Global Restructuring Group (GRG) behauptete, sie habe nur den Versuch unternommen, wirtschaftlich bedrohte Betriebe wieder auf eine solide Basis zu bringen, so ein Pressesprecher.

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