Barclay Erfahrungen

Bittererlebnisse

Es war eine sehr schöne Erfahrung mit vielen schönen Erfahrungen. Hanna Perry & Simeon Barclay Ärztin für die Medizinische Fakultät der Universität Zürich| 12. septembre - 10. novembre 2018

Die beiden Künstler wurden kürzlich in großen britischen und ausländischen Institutionen ausgestellt, darunter Tate Britain UK, das Baltic Centre for Contemporary Art UK, The Jerwood Gallery UK (Simeon Barclay) und Kuenstlerhaus Graz Austria, Somerset House UK und Arsenal Art Contemporain, Kanada (Hannah Perry). Hanna Perry (*1984) und Simeon Barclay (*1975) erforschen die menschliche Erfahrung von Identität in ihrer Praxis durch die Arbeit mit verschiedenen Medien.

Die Entscheidung, die beiden Künstler gemeinsam zu zeigen, ist aus einem gemeinsamen Ansatz und einer ähnlichen Ästhetik entstanden. Die Künstler kämpfen mit ihrer bisherigen Erfahrung, schöpfen aus einem Reservoir unterschiedlicher kultureller Quellen, um ihre eigene umstrittene Authentizität zu inszenieren, und verwandeln ein kaltes und strenges Denken in zarte Ausdrucksformen von Reflexion und Zugehörigkeit.

Der Ausstellungsraum ist von einer brillanten Pop-Atmosphäre geprägt. Die Bildersprache von Barclay mit Mode- und Kulturikonen im Konflikt mit metallischen Materialien bezieht sich auf sein vergangenes Leben als Wirtschaftsingenieur in Nordengland. Die Bilder von Perry's Gesellschaft, die von der Gesellschaft inspiriert sind, unterliegen der Angst vor dem Selbstbild, das oft industrielle Prozesse beinhaltet.

Die Praxis umfasst oft Tanz-, Wort-, Videokunst- und Klanginstallationen sowie die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Musikern und Designern. Die Ausstellung'It's No Till it's There' zeigte eine neue Serie von Siebdrucken und Klanginstallationen.

Barclay, der zum ersten Mal in Österreich ausstellt, versucht, den turbulenten Prozess zu verstehen, wie wir uns in Kultur und Tradition identifizieren und positionieren, eine direkte Reaktion auf seine eigene Erfahrung von Wachstum in Großbritannien.

Die Arbeit von Barclay spiegelt dieses Nebeneinander von Erbe, kulturellen Ikonen, Identität und Alltag mit einer lebendigen und originellen Stimme wider, die durch eine Vielzahl von Medien, von Skulpturen über Collagen bis hin zu Videos, arbeitet. Der Titel "It's No Till It's There" ist ein Zitat von Simeon Barclay über die Art des kreativen Prozesses, ein Gefühl, das Hannah Perry auch teilt, wenn es darum geht, ihre eigene Arbeit zu machen, es war eine angemessene gemeinsame Verbindung, diese beiden renommierten Künstler zusammenzubringen.

Die Perry und Barclay wurden kürzlich in großen englischen und ausländischen Einrichtungen ausgestellt, darunter die britische Nationalbibliothek und das Baltic Centre for Contemporary Art, Großbritannien, die Jerwood Gallery, Großbritannien (Simeon Barclay) und das Kunsthaus, Hall für die Bereiche Künste und Medien, Graz, Österreich, sowie Somerset House, Großbritannien, und Arsenal Art Contemporain, Kanada (Hannah Perry).

Hannah Perry (*1984) und Simeon Barclay (*1975) erforschen in ihrer Kunstpraxis die menschlichen Erfahrungen mit Identitäten in verschiedenen medialen Ausprägungen. Dabei verarbeiten die Kunstschaffenden ihre Erfahrungen aus der Zeit.

Speziell für die Jubiläumsausstellung "It's No Till It's There" hat sie eine neue Reihe von Screenprints und Klanginstallationen produziert.

Dies ist eine unmittelbare Antwort auf seine eigenen Erfahrungen als Jugendlicher in Großbritannien. Barclay's Werke spiegeln dieses Spannungsverhältnis von Überlieferung, Kulturikonen, Identität und Alltag in einer lebendigen und unverwechselbaren Ausdrucksweise und in verschiedenen medialen Formen wider, von der Bildhauerei über die Kollage bis zum Videofilm.

Die Überschrift "It's No Till It's There" ist ein Ausspruch von Simeon Barclay über die Art des Schaffensprozesses, eine Ansicht, die auch Hannah Perry in ihrer künstlerischen Arbeit teilte.

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