Denizbank Risiko

Risiko der Denizbank

Langfristig eingesparte Vermögenswerte sollten so sicher und geschützt wie möglich und ohne Risiko angelegt werden. überdurchschnittlich - auch unter Risikogesichtspunkten. und investieren risikofrei in das Tagesgeldkonto der DenizBank. Das ist Ahmet Mesut Ersoy, Chairman of the Board der Deniz Bank.

Hohes Zinsniveau - nicht ohne Risiko

Kein Wunder also, dass Offerten mit festen Einlagenzinsen von knapp drei Prozentpunkten die Blicke potentieller Käufer auf sich ziehen können. Es gibt diese Offerten, und sie werden im Netz z.B. von bulgarischen, russischen Getreidebanken oder Türken intensiv vorangetrieben. Die in Sofia beheimatete Bulgarian First Investment Bank (Fibank) zum Beispiel stellt ihren Kundinnen und Kunden derzeit einen Zins von 2,9 Prozentpunkten für eine Mindestinvestition von EUR 10000 mit einer Frist von zwölf Monaten zur Verfügung.

Auch andere Auslandsanbieter bieten wesentlich gestiegene Zinssätze. Für ein Jahr gewährt die thailändische Deniz Nationalbank 1,6 Prozentpunkte für EUR 10000 Festgelder; für Tagesgelder gibt es ein Neukunden-Angebot mit einem Zinssatz von 1,2 Prozentpunkten. In der Österreichischen Filiale der Johanniterstraße gibt es 1,40 Prozentpunkte p.a. und bei der Estenbank immer noch 1,05 Prozentpunkte für eine ähnliche Termingeldanlage.

Auch wenn diese Sätze auf den ersten Blick interessant erscheinen, sollten sich die Investoren immer bewusst sein, dass in der überwiegenden Mehrheit der Fälle keine überdurchschnittlichen Sätze ohne überdurchschnittliches Risiko erzielt werden können. Bei den oben erwähnten - und zahlreichen ähnlichen - Fest- und Tagesgeldangeboten werden die Gefahren oft erst auf den zweiten Blick ersichtlich.

Zum Beispiel wird oft auf die Depositenversicherung Bezug genommen. Für Bulgarien zum Beispiel, obwohl Beträge von bis zu 100.000 EUR durch das Einlagensicherungssystem gedeckt sind, gehen deutsche Verbraucherschutzorganisationen davon aus, dass Investoren im Notfall ihre Forderungen auch in bulgarischer Sprache einreichen müssen. Darüber hinaus wurden sie nicht in EUR, sondern in bulgarischer Währung erstattet.

Grundlage wäre der amtliche Kurs der Bulgarian Nationalbank an einem durch das Einlagensicherungssystem festgelegten Bilanzstichtag. Es ist unwahrscheinlich, dass viele Investoren von solchen Einzelheiten und den daraus entstehenden Gefahren Kenntnis haben. Bei besonders preisgünstigen Investments sollten sie daher genau prüfen, wie ihre Anlage bei Liquiditätsengpässen bei der jeweiligen Hausbank gesichert ist und wie der Schutz bei Bedarf implementiert wird.

Die Ratingstufe "B", die von der Ratingagentur zur Beurteilung des Ausfallrisikos bei der Investmentbank verwendet wird, ist zum Beispiel nicht die nach " A " am zweitbesten bewertete. Stattdessen weist die Ratingagentur für das spekulative Gebiet die Hausbank mit einem Kurzfrist-Rating "B" und einem Langfrist-Rating "BB" klar zu. Bei einer Verschlechterung der Situation ist mit einem Zahlungsausfall der Hausbank zu rechnen - das ist die korrekte Auslegung eines solchen Ratings.

Bei einem " Baa3 " Rating von Moody's und einem " BBB- " Rating von Fitch ist die Sparkasse, die als Muttergesellschaft des Konzerns im Notfall die Verantwortung für die Denizbank übernehmen müßte, in Bezug auf das Ausfallrisiko mit den meisten inländischen Kreditinstituten keinesfalls vergleichbar. Private Anleger können sich bei ihren eigenen Investitionsentscheidungen durchaus an denen von professionellen Kapitalgebern mit einem vergleichbaren Gefährdungsprofil ausrichten.

Diejenigen, die zu einem hohen Risiko neigen, können einen höheren Zinssatz - aber auch einen höheren Verlust - generieren. Bei konservativen institutionellen Anlegern wie Lebensversicherern oder Pensionsfonds kommen zum Beispiel von Rating-Agenturen als speculativ klassifizierte Schuldverschreibungen generell nicht in Frage.

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