Diba Bank

Die Diba Bank

Das Highlight: Mit der Fotoüberweisung stellt die Bank den ultimativen Alltagshelfer zur Verfügung. Die Bank ist ab sofort im Internet unter www.ing. at verfügbar. und wie seine Bank in Zukunft mit dem Wettbewerb von Fintech umgehen will. Damit wird auch der Einstieg über die Bank noch einfacher. Das MIS/Data Warehouse bei ING-DiBa.

Informationen über die ING-DiBa AG

Heute ist die ING die aelteste, groesste und wohl auch profitabelste direkte Bank in Deutschland. Es war damals unüblich und erklärbar, eine Bank ohne Filiale zu haben. Die Wettbewerbsintensität nahm zu und nach einigen ruhigen Jahren richtete sich die Bank neu aus und änderte 1994 ihren Namen in "Allgemeine Dt. Direktbank". Im Jahr 1999 übernahm die Bank ihren Konkurrenten Bank GiroTel, der 1995 die Berlinische Bank in Hannover gründete und zu diesem Zeitpunkt rund 65.000 Kundinnen und Abnehmer hatte.

Ebenfalls lanciert wurde die Seitenkampagne " DiBa ". Zugleich erwarb die ING Anfang 2003 für rund 300 Mio. EUR das Unternehmen Entry - die bisher zweigrößte in Deutschland. Die Fusion von DiBa und Entertrium wurde im Mai 2004 vollzogen. Sie steht unangefochten für unkomplizierte, übersichtliche Angebote und gerechte, dauerhafte gute Bedingungen.

Seit 2004 ist die German ING auch auf dem heimischen Strommarkt mit einer Zweigniederlassung in Wien vertreten. Auch innerhalb der holländischen ING-Gruppe wurde das Direct Banking-Konzept im Bereich "ING Direct" in Australien, Kanada, den USA, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien implementiert. Daher wurden die Anlagen in den USA (2011), Kanada (2012) und Großbritannien (2012) verkauft.

Nachrichten über die Mailbox ineffektiv

Das VKI hatte die ING-DiBa AG im Namen des Bundessozialministeriums wegen vierzehn Bestimmungen in ihren Allgemeinen Geschaeftsbedingungen verklagt. Es handelte sich um Nachrichten in der Mailbox, den Zeitpunkt des Eingangs von Zahlungsaufträgen und die Fähigkeit der Bank, Gebühren und Zinssätze zu ändern. Die OGH stellt in der Mailbox fest, dass eine Aufbewahrungsfrist von nur 3 Jahren zu kurz ist.

Von den 14 Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingung der direkten Bank ING-DiBa AG sind fünf bereits in erster Linie rechtlich festgelegt und teilweise für nicht zulässig erachtet. Die restlichen neun Bestimmungen wurden nun vom Obersten Gerichtshof behandelt, der alle Bestimmungen für unrechtmäßig erachtete. Der Beschluss präzisiert die Art und Weise, für die Kommunikation über die Verwendung von elektronischen Briefkästen.

Die umstrittene Bestimmung des Vertrages sah vor, dass die Bank den Kundinnen und Kunden Auskünfte und Erläuterungen im "Postfach" - einem von der Bank zur Verfuegung gestellten elektronischen Postfach - erteilen konnte. Darüber hinaus sah die vertragliche Klausel vor, dass die Bank diese Unterlagen nach drei Jahren aus dem "Postfach" nehmen kann, ohne die Kundschaft zu informieren.

Obwohl die Daten im "Postfach" nicht ewig verfügbar gehalten werden müssen, würde eine Beschränkung auf 3 Jahre nicht einmal sicherstellen, dass die betreffenden Konsumenten während eines gültigen Auftragsverhältnisses Zugang haben würden. Der " Postfach " ist daher kein permanenter Dateiträger. Nachrichten über die Mailbox sind daher ungültig. Die Bank kann einen Zeitpunkte festlegen, ab dem erst am darauffolgenden Werktag ein Zahlungsauftrag bearbeitet wird, der jedoch kurz vor dem Ende des Werktages liegen muss.

Andere Bestimmungen bezogen sich auf die Änderungsmöglichkeit der Bank für Gebühren und Kontenzinsen sowie auf die Voraussetzungen, unter denen ein kostenloses Konto gebührenpflichtig werden kann. All diese Bestimmungen wurden als unklar und damit inakzeptabel befunden. Ein Anstieg der Gebühren oder Zinsen auf der Grundlage dieser Bestimmungen ist daher nicht zielführend. "Es muss sichergestellt werden, dass die Konsumenten ständigen Zugriff auf relevante Daten haben und dass Veränderungen nur in einem völlig eindeutigen Zusammenhang vorgenommen werden können.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum