Direktbanken Vergleich Stiftung Warentest

Vergleich von Direktbanken Stiftung Warentest

kann zwischen zehn kostenlosen Direktbankkonten wählen. die Direktbanken (Quelle). finden Sie auch ein kostenloses Girokonto bei neun Direktbanken. Einen detaillierten Überblick bietet der Vergleich der Girokonten der Stiftung Warentest. Direct Banks, drei Kirchenbanken sowie Sparda-Banken, PSD-Banken und die größten Sparkassen.

Gratis Girokonten: Der Kunde muss bei diesen Kreditinstituten nichts bezahlen.

Mit vielen Kreditinstituten und Skibanken wird die Kontoverwaltung aufwendig. Viele Finanzinstitute erheben inzwischen Entgelte für Dienstleistungen, die bisher unentgeltlich waren. Sie können auch neue Kontenmodelle einführen, die zusätzlich gebührenpflichtig sind. Wenn Sie nach kostenlosen Bankkonten suchen, müssen Sie mehrere hundert Kontenmodelle miteinander kombinieren. Es ist gut, dass die Stiftung Warentest bereits daran gearbeitet hat. Sie haben 245 Kontenmodelle von 110 Kreditinstituten für ihr Produktfinder-Girokonto miteinander vergleicht - 23 von ihnen sind kostenfrei.

In regelmäßigen Abständen beschäftigen sich die Fachleute von "Finanztest" mit dem Girokontenmarkt. Im vergangenen Jahr haben sie beispielsweise auch mehr als hundert Kreditinstitute geprüft. Zu diesem Zeitpunkt kam sie auch zu dem Schluss: Sie existiert noch, die kostenlosen Kontokorrentkonten "ohne Wenn und Aber". Derzeit wurden die Bedingungen von 110 Kreditinstituten und 245 Kontenmodellen bis anfangs Juni 2017 überprüft und miteinander abgeglichen.

So gibt es unter den 23 freien Kontokorrentkonten im Testfall auch einige, die weitere Ausgaben verursachen, z.B. für Gutscheinüberweisungen, Telefonaufträge oder schriftliche Daueraufträge. Die Direktbanken kommen ohne kostspielige Zweigstellen aus und führen den größten Teil ihres Geschäfts im Internet aus. Wenn Sie also keinen großen Stellenwert auf eine individuelle Betreuung legen, können Sie von den Leistungen der Direktbanken in Anspruch nehmen - auch wenn diese nicht immer völlig kostenfrei sind.

Laufende Konten im Testbetrieb - Stiftung Warentest übt Kritik an "absurden" Kontogebühren - KN

Laut Stiftung Warentest erheben Kreditinstitute und Sparbanken ihren Kundinnen und Abnehmern teilweise "absurde" Entgelte für die Kontoverwaltung. Lediglich in 23 Faellen sind die Accounts "ohne Wenn und Aber" unentgeltlich, so die aktuelle Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2017). Andernfalls müssen die Verbraucher z.B. bei Bargeldbezug an Geldautomaten eine Gebühr entrichten, wenn sie diesen Dienst außerhalb der Geschäftsstellenöffnungszeiten in Anspruch nehmen.

Es ist für die Verbraucher schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren zu durchschauen", resümieren die Prüfer. Wenn Sie jedoch mehr als 60 EUR pro Jahr für Ihr laufendes Bankkonto bezahlen, einschließlich der Kreditkartenkosten, sollten Sie sich nach einem neuen Bankkonto umsehen, empfiehlt Stiftung Warentest. Dafür muss man manchmal nicht einmal die Hausbank tauschen, sondern nur das Angebot.

In ihrem Kontotypen hat die Stiftung Warentest alle überregionalen Institutionen und Direktbanken, drei kirchliche Bänke, alle Sparda- und PTBanken sowie die grössten Spar-, Volks- und Raiffeisenbanken der einzelnen Bundesländer untersucht. Eine Rechnung ist teuer. Allerdings sind die Entgelte der Kreditinstitute und Skandinaviens sehr verschieden. Aber die Konsumenten haben eine einfache Lösung für die steigenden Gebühren: Sie können ihr Account umtauschen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Benutzerkonto bei einer Filiale oder als rein em Online-Account verwaltet wird. So funktioniert es: Der Change kann von der neuen Hausbank aus begonnen werden. Dazu müssen die Kundinnen und Kunden ein Depot einrichten und das neue Finanzinstitut damit ausstatten. Die neue Hausbank wird dann den Zug übernehmen. Innerhalb von zwei Werktagen bittet sie die alte Hausbank, ihr eine Aufstellung der vorliegenden Geschäftsordnungen und Angaben zu erlassenen Lastschriftaufträgen zur Verfügung zu stellen.

Innerhalb von fünf Werktagen muss die Altbank alle geforderten Angaben machen. Der Account wird an dem vom Auftraggeber angegebenen Tag aufgelöst. Der Restbetrag wird auf das neue Benutzerkonto übertragen. In der neuen Hausbank werden alle Geschäftsvorfälle abgewickelt und auch Einleger wie z.B. Unternehmer über die neuen Kontodaten aufklärt. Bei der Umstellung eines Kontos sollten Sie jedoch besser auf kleine Schwierigkeiten achten.

"Lasst die alten und neuen Konten für einige Zeit nebeneinander laufen", empfiehlt Thomas Mai, Finanzfachmann in der Konsumenteninformation. Zu Beginn sollten die Aufzeichnungen auf dem neuen Account überprüft werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum