Fidor Bank

Die Fidor Bank

Die Fidor Bank: Mut zum Zinsenangebot Hat die Fidor Bank 22.000 Facebook-Fans entdeckt, bekommen Bank-Kunden den Maximalzinssatz auf ihr Girokonto - allerdings nur bis zum Ende des Jahres. Es ist noch offen, ob sich die Fidor Bank weiterhin an die "Like-Zins" halten wird. Es ist das Bestreben der Bank, die eigene Kundenbasis zu verstärken und auch bei der eigenen Produktpalette mitzureden.

Natürlich will Fidor auch neue Auftraggeber anlocken. Matthias Kröner, CEO von Fidor, betrachtet es so: "Mit der Facebook-Kampagne "Like-Zins" ist es uns erstmals geglückt, die Belange der Nutzer mit denen einer Bank vollständig zu verbinden". Die Fanseite von Fidor hatte am Anfang nur 2200 Usender. Marketingseitig geht die Bank mit ihrem Angebot neue Wege und zeigt Courage.

Inwieweit sich das für die Bank auszahlen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Sollte der Putsch erfolgreich sein, könnte Fidor bald den Branchenführer der Deutschen Bank bei den Facebook-Fans hinter sich bringen.

Die Fidor Bank:

Vom Bitcoin-Boom betroffene Personen

Aufgrund des Rummels um die Krypto-Währung gewinnen die Münchener Fidor Bank immer mehr neue Kundschaft. Die Unzufriedenheit der Kundschaft der Münchener Bank Fidor ist groß. "Diese Bank ist eine lächerliche Sache von Anfang bis Ende und nicht mehr." "Ich storniere meine Anmeldung und suche mir eine andere Bank." Auf der Website des Unternehmensforums tummeln sich wütende neue Interessenten, die seit einigen Monaten darauf gewartet haben, dass Sie sich endlich eintragen.

Wenn Sie ein Depot bei einer Hausbank eröffnet haben, müssen Sie sich zunächst im Video-Chat mit dem IDnow-Service ausweisen. Theoretisch ist das Vorgehen viel unkomplizierter als die traditionelle Anmeldung über Postdent, aber der Dienstanbieter ist zurzeit völlig ausgelastet. Grund dafür ist der Rummel um die Krypto-Währung Bittermünze, deren Preis in den letzten Tagen neue und verrückte Höchststände erlangt hat.

"Die Anzahl der Tagesidentitäten steigt stetig, da neue Anbieter von Bitcoins hinzukommen", sagt Danielle Ritsch, Head of Marketing bei IDnow. IDnow übernimmt zurzeit die Identifikation für acht Anbieter von Bitcoins in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor allem, da der Ansturm auf die Bitcoins zu jeder Zeit zu Ende sein konnte. In einer großen Studie wird gezeigt, wie die privaten Kunden die von ihren Kreditinstituten angebotenen Produkte und Dienstleistungen bewerten.

Der Bedarf an Videoidentifikation von IDnow ist in den letzten Wochen nicht nur kräftig gestiegen, sondern auch enorm gestiegen. Allein im Monat Dezember hat IDnow eine 5-stellige Zahl von Identifikationen im Bitcoin-Bereich bearbeitet. Die Fidorbank ist besonders bei Bitcoin-Investoren gefragt. Weil es der Kooperationspartner der Handelsplattform bitcoin.de ist, auf den Investoren mit der Krypto-Währung agieren können.

Wenn Sie ein Benutzerkonto bei der Fidorbank haben, können Sie am Express-Trading partizipieren und innerhalb von wenigen Augenblicken Asphaltmünzen erwerben oder veräußern. Das Übernahmeangebot wird für die Bank immer mehr zum Sündenbock.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum