Gebührenfreie Banken Vergleich

Gratis Bankenvergleiche

Springe zu Warum gibt es Konten bei Banken, die etwas kosten? - Die Banken verteilen und verwalten nicht nur Geld, sie wollen auch Geld verdienen. Oder sie sind in der Nähe, benutzen kostenlos Geldautomaten anderer Banken. Die MercedesCard-Kreditkarte - alle Leistungen im Vergleich. Wie alle Unternehmen sind auch die Banken gewinnorientiert.

Cash Shortfall Tests - Bankkonten im Vergleich: Niedrige rote Werte für Sparende - Cash Shortfall Espresso

Dabei ist es nicht lohnend, sein eigenes Kapital auf einem Bankkonto zu haben. Dies ist auf unendlich niedrige Zinssätze - und auch auf hohe Honorare - zurückzuführen. Inwieweit sich die Perspektiven für Normalbankkunden trüben, verdeutlicht ein neuerer Vergleich von "Cash Shortfall". Voraussetzung: Alle drei Kundinnen und Kundschaft haben ein Privat- und ein Sparbuch bei der selben Hausbank. Diese Kontoarten haben je nach Hausbank unterschiedliche Namen.

Achtung: Da viele Banken Kundinnen und Kunden mit höheren Anfangszinssätzen anziehen, haben wir den Gewinn oder den Verlust über fünf Jahre berechnet. Wenn Sie einen verhältnismässig hohen Betrag auf Ihrem Spar- und Privatkonto parken (50'000 und 5'000 Francs, Anforderungsprofil "Häufige Nutzer, verhältnismässig grosse Geldbeträge"), können Sie von einigen Banken viel mitnehmen. Beispiel: Der Ausfall eines Mitarbeiters mit diesem Kundenprofil bei der Bernischen Landesbank beläuft sich je nach Kontowahl auf CHF 1096, im besten Falle gar auf CHF 1040 (Basisprivatkonto plus Sparkonto).

Für die Benutzung ihrer beiden Bankkonten zahlt dieser Kunde somit 208 Francs pro Jahr, obwohl er einen beträchtlichen Teil bei der Kantonsbank Bern geparkt hat. Mit dem Anforderungsprofil "Wenige Benutzer, wenig Geld" hat der erfundene Bankkunde im Jahresdurchschnitt 5'000 Francs auf dem Sparkonto und 2'000 Francs auf dem Privatkonto. In der Regel ist dies der Fall.

Auch im besten Falle, bei der Raiffeisenbank in Zürich mit dem Zusatz "Member Plus", kommt dieser Kundin in fünf Jahren knapp CHF 400 dazu. Allerdings ist dieses Leistungsangebot für prekäre Finanzkunden nur eingeschränkt verfügbar (siehe Link im Kästchen, Vergleich als PDF). Barmherzige Banken gibt es kaum noch: Bei der nächst teureren St. Galler Kantonalbank zahlen die weniger Wohlhabenden bereits wesentlich mehr.

Schlechter ist die Situation bei allen anderen Banken, auch bei denen, bei denen sich kleine Sparer in guten Händen fühlen: Das kleine Mitglied, dem es an Bargeld mangelt, hat kaum ein Ziel, nur sein Gleichgewicht zu stabilisieren. Lediglich die Löschung gebührenpflichtiger Dienste wie Papierrechnungen, Barauszahlungen an Fremdautomaten und im In- und Ausland ist ihm überlassen. "Die " ZKB inklusive Strom ", "Bonviva Silver" von CS oder "TKB Servicepaket Komfort" von der Thurganer KB:

Die Banken stellen gern Kontenpakete mit klangvollen Bezeichnungen zur Verfügung. Wenn zum Beispiel unser häufiger Nutzer mit viel Aufwand auf "My NAB Gold" der Neuen Augsburger Kantonalbank umsteigt ( "Kognition 1"), geht ihr in fünf Jahren 1325 Francs verloren, mit einem Umstieg auf "ZKB inklusive Gold" vergolden sie ihre beiden Konten und schieben 1515 Francs gar über den Schalter des Anbieters ZKB.

Das sind mehr als 300 Francs pro Jahr. Ursächlich dafür ist in den meisten FÃ?llen eine Ã?bertriebene PaketgebÃ?hr ("My NAB Gold": 2214 Fr.), teilweise aber auch Einzelgebührenpositionen. Im Gegensatz zum Namen beinhaltet "ZKB Inclusive Gold" bei weitem nicht alles, so haben beispielsweise die Kosten für Barauszahlungen im grenzüberschreitenden Bereich eine brutale Wirkung.

Die Lektion lautet: Obwohl die 50'000 CHF für ein Sparbuch ein grosser Geldbetrag sind, zahlt sich ein Package nicht aus. Lediglich bei höher verzinsten Sparmodellen wie "My NAB Gold" oder "ZKB inkl. Gold", die beide 0,5 Prozentpunkte Verzinsung der Spareinlagen zahlen, könnte der günstigere Zinssatz ins Spiel kommen. Das " TKB Servicepaket Klassik " kommt im Vergleich "Kassensturz" im Anforderungsprofil 1, Bankkunden mit wenig Aufwand und wenig Nutzen, an vierter von 30 Angeboten, auch in der Lage unseres Stammkunden sind die Angebote nicht so schlecht (Plätze 6 und 9).

Weil es auch ohne Konto-Pakete, z.B. von Coop oder Migration, möglich ist, Karten ohne jährliche Gebühr zu kaufen, halten wir dies nicht für einen speziellen Nutzen und haben es nicht in Betracht gezogen. Feststellung 4: Wer das rechte Ufer auswählt, ist im Schwarzen. Oft ist das Glück jedoch nicht leicht, wenn man von seiner eigenen Hausbank ausgeschlossen ist.

Der gut betuchte Vielfahrer (siehe oben) kann bei korrektem Verhalten auch seine Accounts schwarz halten: Wenn sie zur Bancoop oder Postfinance geht, hat sie nach fünf Jahren 310 (Bank Coop) oder 130 Francs mehr auf ihrem Konto. Der Unterschied zwischen der Lösungsvariante von Bancoop und den kostspieligen Offerten der Bernischen Kantonalbank beläuft sich somit auf CHF 1400.

Wenn Sie das kostspieligste Pauschalangebot beifügen, beträgt die Preisdifferenz 1825 F. 5 finden: Zufrieden, wer viel Zeit hat und wenig Dienstleistungen aufwendet. Wenn Sie nicht auf die Dienstleistungen der Hausbank angewiesen sind, sind die Kosten niedriger. Beispielsweise gleicht die Bancoop einigen wenigen Nutzern mit viel Geldbetrag (50'000 plus 5'000 Francs, wie bei vielen Nutzern) mit über 700 Francs über fünf Jahre hinweg.

Selbstverständlich erhebt sich die Fragestellung, ob es Sinn macht, 50'000 Francs auf einem Sparbuch zu parken. Risikofreie Obligationen verdienen nicht mehr Zinsen als ein Sparbuch, Aktienkurse und Gelder sind nicht jedermanns Sache, oder ein Teil des Kapitals ist bereits in solche kotierten Wertpapiere investiert. Gerade in dieser angespannten Lage ist es wichtig, die Konditionen Ihrer Bankkonten zu wissen - sonst besteht die große Risiko, dass die Hausbank mit ihren Ersparnissen freundschaftlich verbunden ist.

Wie soll man vorgehen, wenn die Banken kaum noch Zins bezahlen und die Kosten das kleine bisschen Kapital immer noch aufbrauchen? Mehrere Konten unterliegen mehreren Honoraren.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum