Geldanlage

Investition

Investition nachvollziehbar erläutert: Das 1 x 1 der Anlagefonds Hier parkten die Germanen 111 Mrd. EZ. Heute sind nur noch 0,2 Prozentpunkte auf das Übernachtungsgeld zu zahlen. Noch vor acht Jahren waren es 3,5 vH. Mit einem Anstieg der Konsumentenpreise in Deutschland um 2,2 Prozentpunkte im Monat Januar ist der stärkste Anstieg seit viereinhalb Jahren zu verzeichnen. Bei anhaltend tiefen Zinssätzen und kräftig ansteigenden Kursen werden die Bundesbürger jedes Jahr zwei Prozentpunkte der Erwerbskraft ihres Reichtums einbüßen.

In diesem Land ist die Sparrate eine der hoechsten in Europa, aber die Bundesbuerger sind bisher sowieso nicht wirklich ertragreich. "â??Die Bundesbürger machen falsche Einsparungenâ??, sagt Prof. Stefan Mittnik, "anstatt Gelder zu spenden, sollten sie es investieren. Seit 1970 ist der MSCI World als Indikator für die wichtigsten Börsen der Erde um durchschnittlich sieben Prozentpunkte pro Jahr angestiegen.

Die Ratschläge des Finanzierungsprofessors - nicht nur für die eigene Familie: Es muss mehr Arbeit geschaffen werden, es muss dorthin gehen, wo die Konjunktur wirklich boomt. "Investieren Sie wo immer möglich dort, wo die Wertschöpfung auch wirklich generiert wird", sagt Mittnik. Für einen Privatinvestor, der über 10.000 EUR verfügt oder 100 EUR im Kalendermonat einsparen will, funktioniert das aber in der Realität nicht, sagt die Wissenschaftlerin: "Die Losung sind Mittel.

Die Mittel sind für chinesische Dividendenpapiere, für Goldgruben und Schuldtitel von Emerging Markets bestimmt. Aber die gute Neuigkeit für die Anleger ist, dass sie es nicht mit 9000 Funds zu tun haben, sondern nur mit zwei Arten: aktiver Fondsverwaltung und passiver Indexprodukte, auch bekannt als ETFs. "Prof. Max Otte, bekannt aus vielen Talk-Shows und bekannt als Prophetin des Absturzes 2008, ist ein Befürworter eines aktiveren Fund Management.

Er kann immer noch lehren: "Geld verdienen heißt, in die Aktienmärkte zu investieren. Solange die Germanen vor allem über finanzielle Vermögenswerte verfügten, würden sie dazukommen. "Sind die Fondsmanager ihr Gegenwert? Der studierte Bilanzbuchhalter beschäftigt sich mit dem Thema Finanzen, erstellt Jahresberichte und recherchiert nach Firmen, die seiner Meinung nach unterbewertet sind.

Das hat seinen Preis: Beim Einkauf in einer Sparkasse ist ein Emissionszuschlag von bis zu fünf Prozentpunkten und Jahreskosten von bis zu zwei Prozentpunkten zu zahlen. Jetzt stellt sich die große Frage: Sind die Vermögensverwalter ihr Gegenwert? Hartnäckig folgen sie dem Dax mit den 30 wichtigsten deutschsprachigen Börsengesellschaften oder der weltweiten MSCI World mit 1600 Börsen.

Highlight sind die niedrigen Kosten: Die Jahresgebühren liegen bei nur 0,1 oder 0,2 Prozentpunkten, aber maximal 0,5 Prozentpunkten. Prof. Martin Weber von der Uni Mannheim befasst sich vor allem mit dem Umgang mit den Märkten. Als er zu einer Wissenschaftskonferenz geht, macht er sich darüber lustig, seine Kolleginnen und Kollegen nach der Art und Weise zu befragen, wie sie ihr Kapital anlegt.

Dabei hat er sich durch eine Reihe von internationalen Untersuchungen durchgesetzt, die die Performance von Investmentfonds über viele Jahre hinweg verglichen haben. Seine Schlussfolgerung: "Nur wenige sind auf Dauer besser als der Gesamtmarkt, nach Abzugskosten keine. "Die Professorin berechnet: Durch eine jährliche Wertzuwächse von sechs Prozentpunkten und Betriebskosten von 1,5 Prozentpunkten ist nicht nur ein kleiner Teil der Erträge weg, sondern ein Quartal.

"Für den Erfolg einer Investition sind die Ausgaben das Allerwichtigste, denn wenigstens diese lassen sich exakt vorhersagen", sagt Weber. Im Prinzip darf der Dozent jedoch die Fondsverwalter nicht verurteilen. "Es ist besser, einen starken Vermögensverwalter zu haben als lustige Dinge wie Schiffsinvestitionen oder Filmfinanzierungen", sagt Weber. Im vergangenen Jahr bezeichnete ein Morningstar-Analyst seine Gelder als "recht abenteuerlustig", wenn ihre Performance teilweise weit hinter den Erwartungen vergleichbarer Angebote zurückbleibt.

Er ist zwar ordentlicher Hochschullehrer, versteht sich aber in seiner Funktion als Vermögensverwalter mehr als Handwerksbetrieb. "â??Wir Wissenschaftler möchten auch ohne ErwerbstÃ?tigkeit bereichert werdenâ??, sagt Prof. Weber, "aber das nÃ? "Es gibt nur mehr Ertrag bei mehr Risiko", sagt Weber.

Dabei kauft sie Mittel, die vorwiegend in inländische Unternehmen investieren. "Laut Weber hat die wissenschaftliche Studie an Tausenden von Depots gezeigt, dass "der Normalkunde einer direkten Bank zwei bis drei Prozentpunkte schwächer abschneidet als der Markt". "Viele Hobby- Börsenmakler sind zu schnell, was die Preise in die Höhe treiben wird. Am häufigsten wird gefragt, sagt Stefan Mittnik: "Soll ich jetzt anfangen - oder ist es schon zu aufwendig?

Auch das weiß er nicht, sagt Mittnik dann in entschärfender Aufrichtigkeit. Ohne ihn hätte ein kluger Mann vor dir zugegriffen und den Preis nach oben geschoben.

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