Kontoführungsgebühren Vergleich 2015

Gebührenvergleich Kontoführung 2015

Zinsen auf Guthaben in Höhe von 0,7 % (Stand: 6. November 2015). Um Ihr Gehalt an Sie auszahlen zu können, benötigen Sie ein Girokonto. Kontokorrentgebühren, d.h.

Kontoführungsgebühren werden bezahlt. Auch die Sparkasse Köln-Bonn hat bereits Mitte 2015 ihre Kontogebühren erhöht. Die Kontoführungsgebühren gelten als einkommensbezogene Aufwendungen und können in der Steuererklärung pauschal mit 16 Euro angesetzt werden.

Nach BGH-Urteil über Kontogebühren: Finanztipp schlägt freie Scheckkonten vor

Berlins (ots) - Der BGH hat die Rechte der Bankkunden noch einmal gestärkt: dieses Mal zur Problematik der Kontoführungsgebühren für Kontokorrentkonten. Am besten sollten sich die Konsumenten daher für völlig kostenfreie Bankkonten entschließen, empfiehlt das Online-Verbrauchermagazin Finantip. Ursächlich dafür war eine Gebührenordnung, nach der jede Kontotransaktion im Prinzip 35 Rappen kostet - inklusive Falschbuchungen.

"Die Entscheidung ist ein bedeutender Fortschritt in Richtung transparenter Kontoführungsgebühren. "Mit den diversen Honoraren kostete ein Bankkonto rasch mehr als 100 EUR pro Jahr, zeigt die Rechnung von Finantip. "Diese sind es nicht zwangsläufig. Gute und völlig kostenlose Offerten gibt es", sagt Anlageexperte Dr. Manuel Kayl. Sie müssen bei der Wahl eines laufenden Kontos nicht nur auf die Jahres- und Zuschläge achten, sondern auch auf die Dispo-Zinsen und die Kreditkartenkosten.

"Als Kontokorrentkonto empfiehlt sich die Consorsbank, die DKB (Deutsche Kreditbank) und die DAB-Linie. Dazu gehört auch eine kostenlose Karte, die nichts für den Geldabruf im In- und auswärtigen Bereich kostet", erläutert Kayl von der Firma Finantip. Allerdings sollten die Anleger keine Rücklagen im laufenden Konto hinterlassen, sondern in ein Tages- oder Termingeldkonto mit einem höheren Zinssatz investieren.

Weiterführende Infos gibt es unter: ch.de/girokontobühren/ und im Girokontoführer: ch.ch. Finantip ist ein nicht gewinnorientiertes Online-Verbrauchermagazin. Sie helfen den Verbrauchern, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu fällen, Irrtümer zu vermeid. Im Mittelpunkt des Gratisangebots stehen Praxisratgeber und der Financial Tip Newsletter, der einmal pro Woche per E-Mail versendet wird.

Das Redaktionsteam forscht und wertet ausschliesslich im Sinne des Konsumenten aus und gibt praxisnahe Handlungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können sich die Nutzer der Finanztip-Community mit Fachleuten und anderen Konsumenten auseinandersetzen.

Krankenkasse erhebt Gebühren für die Kontoführung - Makler-, Banken- und Handelssteuerung

Wegen der Dichte an Automaten habe ich mein Hauptkonto (auf dem das Geld verrechnet wird) bei der Krankenkasse. Dann gibt es 2 Modelle: Da ich sehr viele Abbuchungen und/oder Überweisungsbelege habe, würde ich ca. 3-4 EUR mehr im Kalendermonat zahlen. Der 2. Typ wäre für mich nicht von Interesse, weil er es nicht wert ist.

Mit Model 2 würde ich 168 EUR Kontoführungsgebühren pro Jahr zahlen. Bisher musste ich 3,50 EUR x 12 = 42 EUR ausgeben. Der wäre bei Model 2 dann über 120 EUR mehr im Jahr. Überlegen Sie nun, ob Sie nun einen direkten Wechsel zur Sparbank vornehmen möchten. Die 7-8 EUR Kontoführungsgebühren (eine Steigerung von 50 Prozent und mehr) sind für mich eine riesige Säuerung.

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