Meine Erfahrung als Anleger

Mein Erfahrungsschatz als Investor

Meine Erfahrungen mit den Systemen waren jedoch weniger positiv. Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Meine Frage bezieht sich auf meine Erfahrung als Kreditnehmer und ich kann alle meine Transaktionen in Echtzeit verfolgen. Als Investor bin ich aktiv.

Mit dem Dividendenalarm habe ich meine Erfahrung gemacht.

Bei der Entscheidung für eine Ausschüttungsstrategie vor einigen Jahren musste ich viel Zeit mit der Analyse der Märkte und der händischen Selektion interessanter Titel verbringen. Also bin ich auf den Dividendenalarm gestoßen. In diesem Artikel möchte ich meine eigenen Erfahrungswerte aufgreifen. Wer wissen will, wie ich anti-zyklisch anlege oder wie der Dividendenalarm in der Praktik funktioniert, dem kann ich die vorherigen Artikel dieser Artikelreihe empfehlen:

Die Dividendenalarmanzeige legt fest, wann sich der Kurs in einer Kauf- oder Verkaufsphase des Marktes bewegt. Es geht darum, auf diese Markteintrittsphasen zu reagieren und dann mit Werten zu spekulieren, die ein Zeichen setzen. Infolgedessen kann ich Werte kaufen, die viel weiter am Absoluttiefpunkt liegen, und sie viel weiter am Absoluthoch einlösen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich selbst mit der Dividendenwarnung wesentlich mehr Kapital als ohne. Die Besonderheit dabei ist, dass der Dividendenalarm die Signalisierung nicht auf der Basis von Aktienkursen, sondern auf der Basis der bisherigen Wertung der Dividendenrendite ausrechnet. Damit sind die Bewertungen absolut sachlich. Durch diesen antzyklischen Ansatz kann ich die Wahrscheinlichkeit steigern, so nah wie möglich am Tief- oder Höchstwert zu agieren.

Alles in allem habe ich dadurch ein viel höheres Risiko-Chancen-Verhältnis und letztlich höhere Erlöse. Alles, was ich tun muss, ist, die Dividendenalarmanzeige zu beachten und kann mich in den Neutralphasen ganz unkompliziert mit anderen Themen befassen. Angesichts der aktuell über 350 beobachteten Titel habe ich auch eine genügend große Anzahl von hochqualitativen Firmen mit einer langen Dividendengeschichte, um ein solides, breit gefächertes Portfolio aufzubauen.

Ich brauche keine noch grössere Selektion für meine Dividendenaktien, das wäre für mich zu verwirrend. Mit dem Dividendenalarm komme ich mit meinen Einstiegspreisen den Tiefstständen viel näher. Darüber hinaus schaffe ich es auch, eine Stückaktie in der Nähe ihres Höchststandes öfter zu veräußern und mir so einen großen Teil der Kursverluste bei späteren Kursverlusten zu sparen.

Bei den regulären Bewertungen werden nur die Bestände gelistet, die ein Zeichen setzen. Auf alle anderen Anteile wird verzichtet, da aus der Perspektive des Dividendenalarms dort kein Anlass zum Handeln besteht. Auch in der Neutralphase reicht mir ein schneller Einblick in die vierzehntäglichen Bewertungen. Allerdings entbinden mich die Auswertungsergebnisse nicht von der Pflicht, unabhängige Entscheide für meinen Vermögenszuwachs zu triff.

Eine Meldung der Dividendenalarm signalisiert nicht, dass die betreffende Stückaktie unverzüglich erworben werden soll. Also übergebe ich mein Vermögen nicht in ausländische Hände und bin immer noch mein eigener Meister über meine finanziellen Verhältnisse. In Übereinstimmung mit der Dividendenalarmstrategie wird vorgeschlagen, dass Wertpapiere immer dann gehandelt werden sollten, wenn die Einkaufsphase des Markts und das Kaufsignal für eine einzelne Stückaktie gleichzeitig stattfinden.

Ich finde das vierzehn Tage dauernde Auswertungsintervall teilweise etwas beunruhigend, da zum Zeitpunkt der Publikation der Auswertung die Signale der einzelnen Bestände prinzipiell bereits wieder ausgelaufen sein können. Allerdings werde ich als Mitglieder während der Kauf- oder Verkaufsphase der Dividendenalarmanzeige durch einen speziellen Newsletter frühzeitig benachrichtigt und kann in dieser Zeit auf täglich aktualisierte Zahlen zugreifen, so dass dies für mich selbst kein großes Nachteil ist.

Im Dividendenalarm sind keine Sonderausschüttungen ersichtlich. Daraus ergibt sich zusammen mit der ordentlichen Dividendenzahlung eine Gewinnausschüttung von 1,50 EUR pro Stückaktie, was einer Gewinnausschüttung von phantastischen 10 Prozentpunkten entspricht. Wenn man sich blindlings auf den Dividendenalarm gestützt hätte, wäre man auf diese Stückaktie nicht aufgefallen. In diesem Fall muss das Lager noch manuell überprüft werden.

Vor einigen Jahren konnte ich meine Mitgliedschaften zu einem Jahrespreis von 99 auflösen. So werde ich auch in 20 Jahren noch den Anfangspreis zahlen, es sei denn, ich kundige in der Zwischenzeit meine Mitwirkung. Wenn Sie aber langfristig mehr als eine durchschnittliche Rendite erzielen wollen und sich auf eine dynamische Investmentstrategie konzentrieren wollen, können Sie die Auswertung des Dividendenalarms auch selbst mit etwas mehr Zeit und Wissen durchlaufen.

In den nächsten Jahren soll die Zahl der fachkundigen Vergütungsberater in Deutschland stark steigen. Natürlich können Sie auch ohne fremde Unterstützung die passenden Ein- und Ausstiegszeiten für Ihre Aktie aussuchen. Wer lieber versucht, die kurzfristige Marktbewegung zu nutzen oder mit Daytrading sogar etwas Umsatz zu erzielen oder jederzeit investieren möchte, für den ist der Dividendenalarm nicht das Richtige.

Alles, was ich tun muss, ist, auf die richtigen Zeichen zu reagieren und dann Maßnahmen zu ergreifen und meine Investitionsentscheidungen zu fällen. Bei dem Dividendenalarm erstelle ich öfter nahe dem Tief und verkaufe öfter nahe dem Hoch. Das steigert meine Rentabilität deutlich. Die jährliche Gebühr für den Dividendenalarm ist neben den Transaktionskosten der einzig übliche Aufwand für den Aufbau meines Vermögens.

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