Neue Mastercard

Neu Mastercard

Bei der Bezahlung im Einzelhandel geben Sie nun in der Regel Ihre persönliche PIN mit Ihrer neuen Kreditkarte oder Mastercard Basis ein. Zur Erbringung der MasterCard X-TENSION, zur Nutzung der MasterCard X-TENSION im Ausland, zum Bargeld-Service sowie zu den anderen Dienstleistungen in Kombination mit der MasterCard X-TENSION. Die Volksbank Mittlerer Schwarzwald präsentiert die neue Mastercard. Überhaupt kein Bargeld" und "Beginne etwas Neues.

Stark authentifizierte Kunden: Was wird sich für Online-Händler im Jahr 2019 ändern?

Die Mastercard AG vertraut auf neuartige Verfahren zur biometrischen Authentifizierung, die den Zahlungsprozess noch komfortabler und zuverlässiger machen. Mit dem neuen Sicherheitsprotokoll 3D-Secure 2.0 und dem Mastercard Identity Checks können Einzelhändler noch rascher und präziser prüfen, ob der Kunde auch wirklich der Besitzer der Debit- oder Kredit-Karte ist. Mit Wirkung ab 2019 müssen alle Kartenherausgeber von Mastercard ihren Kundinnen und kunden die entsprechenden Lösungsansätze unterbreiten.

Mit Wirkung vom 13. Mai 2009 sind neue regulatorische Normen der European Banking Supervision in Kraft getreten, die die Betriebssicherheit von Online-Transaktionen und den Zugang zu Kundenkonten verbessern sollen. In der neuen Direktive ist unter anderem die Anforderung einer eindeutigen Kundenauthentisierung enthalten. Vielmehr erleichtern es den Verbrauchern mit biometrischen Methoden, sich zu authentisieren, da sie sich auf das beschränken können, was sie bereits bei sich haben, wie z.B. ihr Handy, und auf das, was sie ausmacht, d.h. die biometrischen Gegebenheiten.

Das 3-D-Verschlüsselungsverfahren steht als Alternative zur sicheren Kundenauthentisierung seit vielen Jahren für Kreditkartenzahlungen im Netz zur Verfügung, das von Mastercard unter dem Markennamen "SecureCode" vertrieben wird. Allerdings ist dieses Vorgehen inzwischen technologisch veraltet: Es erfüllt nicht ganz die neuen Regulierungsanforderungen der EU, die im Septembers 2019 inkrafttreten werden.

Dies hat jedoch für die Trader den Vorteil, dass sie dann das volle wirtschaftliche Restrisiko einer eventuellen Rückzahlung selbst übernehmen. Zusammen mit dem Branchenverband EMVCo hat Mastercard nun das neue Security-Protokoll "3-D Security- 2.0" erarbeitet, das den neuen EU-Standards entspricht und auch für den Endverbraucher leichter zu bedienen ist. Sie wird ab Anfang 2019 von Mastercard bundesweit vorgestellt und ist sowohl für den Gebrauch im Internet als auch in Anwendungen einsetzbar.

Dies ist umso wichtiger, als immer mehr Menschen auf der ganzen Welt über Mobilfunkkanäle shoppen und das Bezahlen mit dem Handy rapide zunimmt. Durch das neue Vorgehen können Missbrauchsversuche und nachfolgende Rückbelastungen ohne Beeinträchtigung der Systemsicherheit minimiert werden. Zugleich bietet 3-D Enterprise 2.0 den Anbietern die Möglichkeit, die Berechtigungsraten zu erhöhen und falsch abgewiesene Zahlungsvorgänge zu reduzieren.

Durch 3-D Security- 2.0 können Kaufleute und Kreditinstitute wesentlich mehr Informationen tauschen und fundiertere Entscheidungen über Risiken fällen. Hierzu zählen Transaktions- und Inhaberdaten (z.B. Rechnungs- und Lieferanschrift, E-Mail-Adresse, Mobiltelefonnummer oder Geräte-ID ) oder die Browsersprache des Auftraggebers. Die Bewertung wird umso präziser sein, je mehr Informationen und je besser die Informationen zwischen Kaufleuten und Kartenausstellern ausgetauscht werden.

Mit 3-D Security- 2. 0 können Online-Anbieter die Genehmigungsrate signifikant anheben. Die Kartenherausgeberin hat das endgültige Urteil darüber, ob ein Geldbetrag angenommen oder zurückgewiesen wird, aber der Dealer kann die Entscheidungsfindung günstig gestalten. Durch das neue Security-Protokoll können Anbieter ihre eigenen Ausnahmeregeln mit einzelnen Risikokennzeichen einschalten, um den Umsatz nicht überflüssig zu reduzieren.

Allerdings müssen in diesen Faellen die Haendler das Haftpflichtrisiko uebernehmen, wenn dieser Einkauf als betruegerisch klassifiziert wird. Die Mastercard hat Mindestanforderungen für die Kundenidentifikation festgelegt und ermöglicht Einzelhändlern und Kartenausstellern eine unkomplizierte Unterstützung des neuen EMV 3-D Secure-Standards und den Einsatz fortschrittlicher Sicherheitslösungen zur Vermeidung potenzieller Gefahren mit Mastercard Identity Check.

Neben der Finger- und Gesichtererkennung ermöglicht die neue Authentisierungstechnologie auch die Sprach- und Blendenerkennung für die kommende Zeit. So können sie z. B. beim Online-Shopping mit dem Handy rasch und unkompliziert ihre Identitätsprüfung durchführen. Der Prozess spart nicht nur Zeit beim Digital-Shopping, sondern erhöht auch die Datensicherheit und gewährleistet ein angenehmes Shopping-Erlebnis mit wesentlich niedrigeren Abbrecherquoten beim Online-Shopping.

Deshalb sollten Einzelhändler die neuen strengen Authentisierungsverfahren verwenden, um ihren Käufern beim Online-Einkauf eine zuverlässige und bequeme Kreditkartenzahlung zu bieten. In Zukunft wird es im Konkurrenzkampf immer mehr darauf ankommen, den Kundinnen und kunden eine bestmögliche Authentifizierungsmethode zu bieten. Für die Nutzung der neuen Authentisierungsschnittstellen sollten Kaufleute sich rechtzeitig an ihre Zahlungsdienstleister wenden und ihre Online-Shops auf den neusten technologischen Standard umstellen.

Ein Umstieg auf das neue 3-D Hosted 2.0 Plug-in kann in der Regelfall rasch und unkompliziert in den eigenen Betrieb integriert werden. Weil es ab Sept. 2019 ernst sein wird: Dann müssen intraeuropäische "Card not present "-Zahlungen, die keiner der verschiedenen Ausnahmen unterliegen, von Kreditkartenherausgebern ohne 3-D Secure-Schutz zurückgewiesen werden, um den gesetzlichen Anforderungen des gesetzgeberischen Rahmens zu entsprechen.

Der Übergangszeitraum von Anfang Mai bis Ende 2019 sollte dazu dienen, Erfahrung mit den neuen Biometrieverfahren und dem EMV 3-D Securityprotokoll 2.0 zu gewinnen. Zudem sollten die Kundinnen und Servicekunden optimal auf die neuen Abläufe eingestellt werden und sich mit ihnen auseinandersetzen. Unter keinen Umständen sollten die Authentisierungssysteme bis zum Einsendeschluss im Monat Oktober gewechselt werden, da sonst die Möglichkeit besteht, dass eine übermäßig große Anzahl von Kreditkartenzahlungen storniert wird, was sowohl Verbraucher als auch Einzelhändler vereitelt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum