Niedrige Zinsen

Geringe Zinsen

Befragungen sind nach wie vor das beliebteste Bankprodukt zum Sparen - obwohl es praktisch kein Interesse daran gibt. Die niedrigen Zinsen unterstützen die wirtschaftliche Erholung. Über das Risiko, das niedrige Zinsen für Ihren Immobilienverkauf bedeuten können, können Sie in unserem Expertentipp nachlesen. Bei der Immobilienfinanzierung sind die Zinssätze niedrig. Die Präsidentin ist besorgt, dass die Fed die Zinsen zu hoch anhebt und damit die Wirtschaft verlangsamt.

Probleme mit niedrigen Zinssätzen

Erstaunlich ist: Trotz seit Jahren fallender Zinsen verlassen sich die Bundesbürger nach wie vor auf das klassische Sparkonto sowie auf Tages- und Termineinlagen. Gute 35 Prozentpunkte der Spareinlagennutzung entfallen auf Tages- und Termingeldkonten, 24 Prozentpunkte auf Sparbücher und Sparkonti. Sogar Anlagefonds werden nur von 17% der Investoren ausgenutzt. Die Wut über die tiefen Zinsen nimmt zu.

In diesem Umfeld verzichtet man bei vielen Investoren auf Renditemöglichkeiten zugunsten der Aktien. Vor allem Tagesgelder werden oft zum Parkieren von Geldern verwendet und lassen auf einen höheren Zinssatz hoffen. Für die Zukunft ist es wichtig, dass die Zinsen steigen. Vielmehr dürfte die EZB in naher Zukunft wieder in größerem Umfang Staatspapiere kaufen und damit neue Gelder auf den Kapitalmarkt bringen.

Dies sind keine günstigen Bedingungen für die steigenden Zinsen. ETFs spiegeln einen Börsenindex, zum Beispiel einen Börsenindex wie den DAX, wider und sind daher eine gute Wahl, um in einen ganzen Fonds zu börsennotieren.

Finanzwesen:

Niedrigzinssätze: Immobilienkunden sollten sich nicht übertreiben - Ökonomie| Themenführer

Das derzeitige niedrige Zinssatzniveau verleitet die Menschen, Häuser zu kaufen. Aber die Immobilienpreise sind aktuell hoch. Das Zinsergebnis ist so günstig wie nie zuvor. Für Kredite mit einer Dauer von zehn Jahren müssen heute rund zwei Prozentpunkte der Grundstückskäufer im Durchschnitt auskommen. "Manche Kaufinteressenten kaufen zurzeit eine Immobilie in einer Preisspanne, die sie sich vor fünf Jahren zu Zinssätzen nie hätten leisten können."

Beispiel einer Kalkulation: Vor 5 Jahren bezahlte ein Erwerber 4 Prozentpunkte Zinsen auf ein Immobiliendarlehen von 250.000 EUR und tätigte 2 Prozentpunkte in die Rückzahlung. "Mit der Monatsrate von 1250 EUR wäre das Kreditvolumen nach 27,5 Jahren amortisiert", erklärt der Finanzierungsexperte. Ist die Liegenschaft durch den Nachfrageboom in letzter Zeit um 100.000 EUR verteuert und das Kreditvolumen muss daher 350.000 EUR erreichen, sieht die Gesetzesvorlage anders aus:

"Trotz niedrigerer Zinssätze benötigen sie vier Jahre mehr Zeit, um das Darlehen zurückzuzahlen." "Man sollte auch bei tiefen Zinsen nicht jeden geforderten Betrag bezahlen", ermahnt er.

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