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Bern/Solothurn: Streit um die Werbekampagne "Marsch fürs Läbe" von der Firma Ponos - News Region: Bern & Umgebung Im solothurnischen Bern haben Unterstützer der rechtsnationalen Nonnen eine Werbekampagne für den "Marsch fürs Läbe" durchgeführt - ohne die Zustimmung der Organisatoren. Die T-Shirts, die sie trägt, zeigen das Emblem der rechtsnationalen Narren. Mit dem Plakat, das sie in der Tasche haben, wird die "Marsch fürs Läbe" beworben, die am nächsten Sonnabend auf dem Berliner Bundestplatz stattfinden wird und von Katholiken und Evangelisten ausgerichtet wird.

Der Widerspruch liegt auf der Hand: Weil sie sich "ganz deutlich gegen Schwangerschaftsabbrüche stellen will", kündigten die Nonnen Ende letzter Wochen an, dass sie am "Marsch fürs Leben" teilnehmen werden. Der Vorsitzende des Organisationskomitees der "Marsch fürs Läbe", Daniel Regli, stellt die Pnos-Sektion Solothurn in einem öffentlichen Schreiben vor schwere Anschuldigungen.

Der solothurnische Pnos-Vorsitzende Marcel Eggs hat sich für den Aufmarsch " unter falschen Vorwänden " Werbemittel zugeeignet und diese anschließend für eine landespolitische Handlung der Panos genutzt, meint die Redakteurin in ihrem Mail. Insbesondere bestellte der Mann von Pnoos Werbeflyer und Poster für den "March for Labe". Auf die Frage nach dem bestimmungsgemäßen Gebrauch des Werbemittels per Telefon antwortete die Firma Egers als ein Zeitungsunternehmen, das "solche Aufforderungen sofort in die Postfächer werfen" konnte.

Zudem hatte sich die Firma als eine mit den Ortskirchen vernetzte Persönlichkeit dargestellt und wollte eine Verteilungskampagne der Gemeinden durchsetzen. In dem Schreiben Regli sagt Klartext: "Wir untersagen Menschen, die an Pnos-Kennzeichen erkennbar sind, den Zutritt zum Bundestrakt am Vorabend. Regli's Anschuldigungen finden ihn ungerechtfertigt: "Ich habe ihn nicht anlügt.

"Er hatte diese Möglichkeit eigentlich ausgenutzt, um das beauftragte Werbemittel zu verteil. Als er gefragt wurde, ob sich Eggers bei Régli für seine Taten rechtfertigen würde, sagte er: "Ich habe den Kontakt mit ihm gesucht. Dieses Gespräch war sehr wichtig. "In einer E-Mail hatte er REGLI dafür beanstandet, dass er den Schreiben veröffentlicht hatte, bevor er ihn überhaupt erreicht hatte.

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