Russische Bank Wien

Russlands Bank Wien

Bedeutende Repräsentanzen befinden sich in Paris, Frankfurt am Main und Wien. Sie wurden am Dienstag in Wien von den Sanktionen befreit. Das Akkreditiv wurde von der österreichischen Bank in Wien avisiert und mit einer Bestätigung versehen. VTB Austria steht derzeit in Wien unter besonderer Beobachtung.

Stresstests und Strafen

VTB, die zweitgrösste russische Bank, will ihr Europa-Geschäft in Frankfurt am Main banderolieren. Der Branchenführer SBB erwägt einen vergleichbaren Ansatz. Wien. Bereits vor einigen Wochen hatte Andrej Kostin, Leiter der zweitgrössten russische Bank VTB, angekündigt, dass er den Hauptsitz seiner europäischen Tochtergesellschaft von Wien nach Frankfurt verlagern und auch das französische Geschäft dort verlagern wolle. VTB steht bisher nicht so sehr wegen seiner Grösse in Europa, sondern wegen seines Netzwerks zwischen Paris, Frankfurt und Wien auf der 125-namigen Liste der EZB. Deshalb muss VTB höheren Anforderungen genügen - vor allem einer höheren Eigenmittelquote.

In Österreich und Deutschland beschäftigt die VTB insgesamt 240 und in Paris 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf Wunsch der "Presse" in Moskau stellte die Bank zunächst die Frage, was mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach der Fusion nach der Fusion werden wird. Neben der VTB erwägt auch der größte Wettbewerber, die russische Banchenprimus Sberbank, die Zusammenführung des europäischen Geschäfts, das auf acht Tochtergesellschaften verteilt ist.

Im Jahr 2012 unternahm die Oberbank den Sprung nach West- und Mitteleuropa durch den Kauf der Ostbanken-Tochter der verlustbringenden Österreichischen Volkbanken AG. Darüber hinaus hat die Bank den Stress-Test der EZB in gleicher Weise wie die VTB 2015 nicht bestanden. Schließlich musste die Bank 250 Millionen EUR und die VTB 200 Millionen EUR an Eigenmitteln in ihre inländischen Tochtergesellschaften einbringen.

Dies ist nicht die einzige Turbulenz, der beide Finanzinstitute gegenüberstehen.

Zusammenschluss

Der russische Bankenkonzern VTB hat seine Europaaktivitäten neu strukturiert. Aus der Fusion der VTB-Banken in Deutschland, Österreich und Frankreich ist eine Societas Europaea (SE) entstanden. Die VTB ist die erste russische Bank, die sich als SE ausrichtet. VTB ist die zweitgrösste russische Bank nach der Überbank. In einem ersten Teilschritt wurde die VTB Bank Austria AG im Rahmen einer länderübergreifenden Downstream-Fusion nach der SE-Verordnung auf die VTB Bank Deutschland AG verschmolzen, die damit die Form einer SE erlangt hat.

In einem zweiten, direkt folgenden Arbeitsschritt fand am gleichen Tag die grenzübergreifende Fusion der VTB Bank France SA auf die neue SA statt. Infolgedessen wurde der Pariser Betrieb eingestellt. Die Bank verfügt nach wie vor über eine Filiale in Wien und hat ihren Sitz in Frankfurt. Der Börsenwert der VTB Bank Europe S. A. entspricht rund 9,6 Mrd. EUR.

Content Management System (Frankfurt): Oliver Dreher (Bank- und Finanzrecht/Kapitalmarktrecht), Dr. Wolfgang Richter (Corporate/M&A), Andrea München (Bankaufsichtsrecht), Dr. Wolfgang M. (M&A), Dr. Wolfgang M. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A), Dr. (M&A). Olivier Simon (Arbeitsrecht; Stuttgart; alle vier federführend), Jérôme Sutour (Paris; Bank- und Finanzrecht / Kapitalmarktrecht), Sibylle Novak (Wien), Benoît Provost (Paris; beide Gesellschaftsrecht / M&A), Christoph Wolf (Wien), Pierre-Jean Sinibaldi (Paris; beide Arbeitsrecht), Dr. Dr. Christoph Schücking (Bankaufsichtsrecht), Michael Kamps (IP/IT; Köln), Dr. Thomas Link, Dr. Annett Kenk, Richard Foissac, Henri Bitar (beide Paris; alle vier Steuerrecht), Dr.

Dr. Michael Rein (Arbeitsrecht; Stuttgart); Associates: Dr. Oder Orna von Fürstenberg (Federführung), Dafni Ragous, Alexandre Marion (Paris; alle drei Bank- und Finanzrecht / Kapitalmarktrecht), Andrea Potz (Wien), Xavier Cambier (Paris; jeweils Arbeitsrecht), Ayleen Görisch, Lena Winkler (Wien), Matthieu Rollin (Paris; alle drei Corporate/M&A), Eva-Maria Vögerl (Wien), Armeelle Abadie (Paris; beide Steuerrecht), Bastian Bubel (Bankaufsichtsrecht), Hintergrund:

Das CMS kam über mehrere Wege in das Mandantenmandat der VTB Bank. Zum einen hat sich das Frankfurt Debt Capital Markets Team (DCM) für den Projektpartner Dreher sowohl für die Bankenfusion als auch für andere Projekte beworben, zum anderen konnte sich das CMS-Team auch für den wienerischen Projektpartner Novak auf der österreichischen Produktseite für einen Einsatz bei VTB nach Rücksprache aus Bankkreisen positionieren.

Infolgedessen ist die neue VTB (Europe) SE nicht mehr eines der von der EZB beaufsichtigten Institute.

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