Türkische Bank Mannheim

Turkische Bank Mannheim

Mittlerweile sind mehrere türkische Banken aktiv, obwohl sie nicht islamkonform wirtschaften. Und Mannheim eröffnet nun eine Filiale in der Nähe der Innenstadt am Hauptsitz. Wir haben in Köln mit einer Zentrale in Frankfurt und zwei Filialen in Mannheim und Berlin begonnen, weil türkische Großmütter sich besonders gerne entspannen. Die Kunden konnten über die Filiale ein Konto bei der türkischen Muttergesellschaft eröffnen.

Erdo? unterordnet sich den staatlichen Vermögensfonds.

Überraschenderweise zog der türkische Staatspräsident die Leitung des souveränen Vermögensfonds ab und ernannte sich und seinen Schwägeresohn zu neuen Verwaltern. Der Bund will einen Staatsinsolvenz in der Türkei auf jeden Fall vermeiden und rollte in Berlin den Rote Teppich aus. Sie enthält wichtige Säulen der türkischen Volkswirtschaft wie die Türkische Nationalpost, die Ölgesellschaft, die Eisenbahn, die Wertpapierbörse und die Staatslotterie, Unternehmen und Nachlässe, die bisher vom Bundesfinanzministerium administriert wurden.

Die Fondsgesellschaft hält 49% an Turkish Airlines, 51% an der Halk Bank und Aktien der Turk Telekom. Durch das Eingreifen der Notenbank hat Erdogan nun die volle Macht über die türkische Volkswirtschaft.

Aber Erdogan selbst hat das letztendliche Recht, denn er ist derjenige, der die Mitglieder des Vorstands ein- und ausschaltet. Es ist möglich, dass Erdogan das Vermögen des Fonds nutzen wird, um dem wirtschaftlichen Konkurs entgegenzuwirken. Vielen Firmen wird der Bankrott angedroht, weil sie Darlehen in EUR oder USD erhalten haben, die sie aufgrund des Verfalls ihrer eigenen Landeswährung nicht mehr zurÃ?

Erdogan hat bisher die Notenbank daran gehindert, den Leitzinssatz zu erhöhen, wahrscheinlich mit dem Heiland in Not: der deutschen Regierung. Allerdings hat die mit Erdogan im Clinch befindliche Notenbank am gestrigen Tag wahrscheinlich willkürlich interveniert und den Leitzinssatz von 17,75 auf 24 Prozentpunkte angehoben, was die Waehrung kurzzeitig stabilisiert und die Teuerung gesenkt hat.

Bemerkenswert ist, wie beschäftigt wir im Moment zwischen Ankara und Berlin hin und her fliegen. Es wird versucht, sich der Allgemeinheit freundlich zu zeigen - auch wenn beim Begrüßungsempfang des Bundesaußenministers Heiko Maas versäumt wurde, die Deutschland-Flagge neben der Türkenflagge zu stellen, wie es sonst der Fall ist.

Es gibt kein einziges Wort mehr darüber, dass Erdogan die deutschen Politiker als Nationalsozialisten ausgibt und den deutschen Politikern verbietet, nach Deutschland einzureisen. Einzig - Erdogan ist in Deutschland zur Zeit nicht erlaubt. In einer Befragung waren 69 Prozentpunkte gegen einen Aufenthalt in Erdogan. "Earthogan nicht willkommen", so lautet der Name der breiten Allianz, die am kommenden Wochenende in Berlin zu einer Kundgebung einlädt.

Ebenso ist der Gesamtbetriebsrat der Bundespolizei nicht von den schwer handhabbaren Sicherheitsvorkehrungen überzeugt, die er auch für andere Ereignisse in Berlin zeitgleich garantieren sollte. Erdogan will nach Angaben der "Rheinischen Post" unter Bezugnahme auf einen Regierungsberater der Türkei auch die kontroverse Diitib-Moschee in Köln aufsuchen. Für Erdogan und sein Umfeld wirft sie den blauen Fleck aus und erhält den Thronfolger mit all ihren Ehrungen.

Dieser Begriff mag übertrieben erscheinen, aber es gibt immer mehr Meinungen, die die Türkei in eine diktatorische Situation geraten lassen. Baden-Württembergs Bundesjustizminister Guido Wolf (CDU) zum Beispiel schaut die Türkei auf den Weg in die Gewaltherrschaft, und was dort passiert, hat nach unseren Maßstäben nichts mit der Rechtstaatlichkeit zu tun, sagte er kürzlich.

Wie die türkische Zeitung Cumhurriyet vergangene Wochen unter Hinweis auf Bloomberg mitteilte, befindet sich die Bundesregierung in Gesprächen mit dt. Firmen darüber, wie die Türkei schnell eine Finanzhilfe erhalten kann. Eine Regierungsbeamte sagte, sie würden nach Wegen suchen, um eine Wirtschaftskatastrophe in der Türkei zu vermeiden. Kanzlerin Merkel rief ihre Regierungschefs auf, Vorschlaege fuer deutsche Firmen vorzulegen, darunter auch moegliche Sicherheiten fuer Exportunternehmen.

Diese kann auch besser an die ablehnende dt. Gesellschaft verkauft werden, denn es sind nicht die Steuermittel, die in den Sack des Erdogan-Klans einfließen. Sind jedoch in der Türkei in der Türkei tätige dt. Firmen ökonomisch tätig, liegt dies in ihrer privaten Verantwortung. Dem aufmerksamen Bürgen ist jedoch bekannt, dass sein Steuergeld am Ende dem Erdogan-Klan zugute kommen wird, denn Ausfuhrgarantien des Bundes bedeuten nichts anderes, als dass die Bürger eingreifen, wenn Erdogan die Zeche nicht bezahlen kann.

Es ist jedoch aufgefallen, dass die Agenda für die Verhandlungen am 28. September in Berlin von den Finanz- und Wirtschaftsministerien Deutschlands und der Türkei erörtert wird. Wie das Wall Street Journal berichtet, wird der türkische Finanzierungsminister und Schwäger von Erdogan Berat Albayrak am 28. September mit seinem deutschsprachigen Kollegen Wolfgang Schrott zu einem Gespräch zusammenkommen.

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