Zinstest Stiftung Warentest

Zinssatztest Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest sagt, dass Fälle eine Online-Rechtsberatung nutzen können. Mit einem Buch versucht die Stiftung Warentest, die Situation zu beheben. Ein Internetauftritt für Vergleiche oder Testberichte ist z.B. Vergleich. org oder Stiftung Warentest.

Festgeldanlage mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr

Großereignisse rücken in den Hintergrund - auch wenn es aus der Perspektive privater Investoren ein Sonnenereignis war, als die Deutsche Nationalbank (EZB) am gestrigen Donnerstag die Leitzinsen anhebt. Bereits wenige Tage vorher hatten wir Meldungen von Festzins-Investmentgesellschaften erhalten, die höhere Leitzinsen ankündigten. So haben beispielsweise die Cronbank und die Sparkasse Mainz im Monat Januar ihre Leitzinsen erhöht.

Auch die CC-Bank ist einen großen Schritt nach oben gegangen: Für ihren auf zwei Jahre angelegten Sparkurs bezahlt sie nun 3 Prozentpunkte pro Jahr. Per Saldo hat die Garantiebank die Zinssätze mit Stichtag 31. März um ein Viertel Prozentpunkt angehoben. Inzwischen gibt es 3 Prozentpunkte für ein Jahr, 3,25 Prozentpunkte für zwei und drei Jahre.

Das Unternehmen Volkswagen Bank direct hat Anfang November beschlossen, seine Laufzeiten zu ändern und bezahlt nun 2,9 Prozentpunkte für drei Jahre. Die meisten Provider haben sich wie sie noch nicht von den 2 vor dem Dezimalpunkt getrennt, obwohl einige bereits die Zinssätze stark angehoben haben. Ebenso beschloss die Dänische Nationalbank Anfang November, die Zinssätze für ihr halbjähriges Termingeld zu heben.

Mittlerweile bezahlt sie 2,75 Prozentpunkte, exakt so viel wie für ihr Taggeld. 2,75 Prozentpunkte gibt es auch in der Mainzer Sparkasse, aber nur bis zur Höhe der Investitionssumme von 25.000 Et. Bei 90 Tagen gibt es einen Spitzenwert von nur 2,5 Prozentpunkten, bei 270 Tagen 2,55 Prozentpunkten. Auch die Zinssätze für Ein- und Zweimonatsgelder sind vergleichsweise günstig.

Die Zinssätze für Festgelder oder Sparkassen mit einer Laufzeit von einem, zwei oder drei Jahren sind günstiger als bei kurzen Fälligkeiten. An der Spitze steht die DHB mit 3 Prozentpunkten für ein Jahr, 3,25 Prozentpunkten für zwei Jahre und 3,40 Prozentpunkten für drei Jahre. Lediglich die Bauparkasse Mainz und die Sparkasse bezahlen zwei Jahre lang 3 Prozentpunkte pro Jahr.

Diese akkumulieren die Zinserträge und verteilen sie am Ende in einer einzigen Summenzahlung. Die Zinseszinseffekte sind zwar interessant, aber die Zinslast belastet den Sparerzuschuss auf einen Streich. Im Falle von Festgeldern mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden von der Hausbank am Ende der Frist Verzugszinsen gezahlt. Im Falle von Festgeldern mit einer Restlaufzeit von zwei oder mehr Jahren sind die Zinssätze jeweils einmal im Jahr zu zahlen.

Fließt der Zins unmittelbar wieder auf das Termingeldkonto, partizipiert der Investor ohne Steuernachteile an dem Zinseszinseffekt. Es ist zu unsicher, wie sich die Zinssätze entwickelt werden. Die Investoren stellen sich die Frage, ob sie bei Tagesgeldern verweilen und auf weitere Zinsanhebungen abwarten wollen oder ob sie nicht die 3 oder mehr Prozentpunkte, die jetzt für ein- oder mehrjährige Anlagen zur Verfügung stehen, sicherstellt.

Diese haben eine mehrjährige Laufzeit und einen festen Zinssatz; im Gegensatz zu Investitionen ohne Vorverfügbarkeit sind sie mit einer Zinsstiege versehen. Wenn die Zinssätze am Aktienmarkt ansteigen, verlagern sie ihr Kapital in eine profitablere Investition. Wenn sie sinken oder stabil sind, profitiert der Anleger von den jährlichen Zinserhöhungen seiner Einlagen.

Die Bundesregierung hatte die Zinssätze zur Jahresmitte kräftig angehoben, im Monat September aber wieder etwas abgesenkt. Die Verzinsung erfolgt bei der Variante A, die den Jahreszins ausbezahlt, im ersten Jahr mit 2 Prozentpunkten statt mit 1,5 Prozentpunkten wie bisher. Der Zinssatz stieg im zweiten Jahr auf 2,25 Prozentpunkte, dann auf 2,75 Prozentpunkte.

Die Jahresrendite liegt nach sechs Jahren bei 2,88 Prozentpunkten pro Jahr. Die gleichen Zinssätze werden durch die Treasury-Anleihe des Typs B angeboten, die Zinsanhäufungen vornimmt und am Ende der 7-jährigen Frist ausbezahlt. Damit liegt die Jahresrendite bei 3,07 vH. Bei der alten Teiltranche waren es 2,78% pro Jahr. Nach wie vor ist der Type B jedoch aus steuerlicher Sicht nach wie vor nachteilig, da alle Zinssätze gleichzeitig abgegrenzt werden.

Selbst wenn sie eine Zinsakkumulation bieten, kreditieren sie die Zinszahlungen im Jahr. Bestes Beispiel ist die Wachstumseinsparung der PSD Gesamtbank Nürnberg. Im ersten Jahr werden 2,7 Prozentpunkte gezahlt, im zweiten Jahr 3,0 Prozentpunkte und im dritten Jahr 3,3 Prozentpunkte. Bedauerlicherweise ist das Übernahmeangebot auf das Geschäftsfeld der Hausbank beschränkt. So verfügen beispielsweise die Yapi Kredi Gruppe und die Von Essener Bankengesellschaft über ein bundesweites Angebotsspektrum.

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